Vorteile des semantic PDM

Souveränität im Umgang mit Ihren Daten

Schaffen Sie sich mehr Freiheitsgrade im Umgang mit Ihren Daten. Die Modellierung eines nachhaltigen semantischen Datenmodells für Produkte und Prozesse erlaubt es Ihnen, Ihre Daten deutlich flexibler auszuwerten und prozessoptimal zu nutzen - unabhängig von Ihren sonstigen proprietären Softwareanwendungen wie etwas ERP oder CRM Systeme.


Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Eine optionale grafische Darstellung des traversierten Graphen eines Suchergebnisses macht die Treffer einer Ergebnisliste nachvollziehbar und garantiert eine hohe System-Akzeptanz.


Geschwindigkeit durch Rückfragefreiheit

Das Arbeiten mit den "Original-Daten", die direkte Verfügbarkeit der Arbeitsergebnisse aus anderen Fachbereichen und das Entkoppeln und Parallelisieren der Aufgabenerledigung, bringen einen enormen Geschwindigkeitszuwachs und erlauben deutlich mehr Agilität im Tagesgeschäft.


Jederzeit bedarfsbezogen erweiterbar

Jeder Knoten ist ein potenzieller Ankerpunkt für weitere Relationen zu neuen Knoten. Das System ist jederzeit erweiterbar und  mittels agiler Methoden, ideal einzuführen. Ein "big bang" ist nicht notwendig, man kann klein und fokussiert mit einem Teilbereich des Datennetzes beginnen und anschließend bedarfsbezogen erweitern.


Firmen- und Domänen-übergreifend

Die Gestaltung des Datenmodells ist unabhängig von der Aufbauorganisation und der Wertschöpfungskette.

Die Offenheit für "fremde Domänen" ist Voraussetzung für die Integration von gesetzlichen Vorschriften oder z.B. die Nutzung von "open data".


Ideal für bereichs- und firmenübergreifende Abfragen

Relationale Datenbankmodelle werden grundsätzlich für einen bestimmten Anwendungszweck "designt". Abfragen, die nicht in dem ursprünglichen Szenario vorgedacht waren, sind unter Umständen gar nicht oder nur mit großen Einschränkungen umsetzbar.

Ein semantisches Datenmodell erlaubt die Definition beliebiger Abfragen, die mit enormer Performance bereichsübergreifende Sichten generieren.


Basis für kontextbezogenes Wissensmanagement

Das Modellieren von z.B. abstrakten Wirkstrukturen und Funktionszusammenhängen  - jenseits der technischen Lösung - erlaubt das explizite Abbilden von Wissen, das bisher ausschließlich  in den Köpfen einzelner Mitarbeiter verankert war.


"semantisches blockchain"

Jedes Datenelement, das einmal erfasst wurde, bleibt im Netz erhalten. Ein Löschen wird lediglich durch ein Deaktivieren umgesetzt.

So wird vermieden, dass ein "Loch im Datennetz" entsteht. In der Historie jedes Knotens kann lückenlos dokumentiert werden, wann was von wem geändert wurde.

Ergebnis ist eine Art "semantischer blockchain" - eine vollständige Dokumentation eines Produktes, aber auch seiner Entwicklungshistorie.